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Grundsteinlegung

01.10.2014

Wochenblatt Grünstadt – Leiningerland, Ausgabe vom 8. Oktober 2015, Text: Jürgen Link; Fotos © Jürgen Link

„Heute ist ein ganz besonderer Tag für die Stadt. Mit der Grundsteinlegung wollen wir die Nachhaltigkeit des Projekts verdeutlichen und betonen, welchen außerordentlichen Stellenwert es für die Stadt und die gesamte Region hat“, sagte Bürgermeister Klaus Wagner.

Am Donnerstag den 1. Oktober vollzog er auf der Baustelle des ehemaligen Allwetterbads den ungewöhnlichen Akt der Grundsteinlegung und gab damit gleichzeitig den Startschuss für den eigentlichen Neuaufbau des Bades.

„Die Abrissarbeiten sind soweit wie nötig abgeschlossen, nun geht es daran, das neue Bad zu bauen“, sagte Wagner vor großem Publikum. Darunter befanden sich neben Vertretern der Politik aus den benachbarten Gebietskörperschaften, den Verbandsgemeinden Grünstadt-Land, Hettenleidelheim und Eisenberg auch Vertreter der an der Finanzierung beteiligten Kreditinstitute sowie erfreulich viele interessierte Bürger. Sie alle konnten sich nach der Festrede Wagners mit Unterschrift und persönlichen Wünschen auf einem Plakat verewigen, dass zusammen mit einem aktuellen Exemplar der Tageszeitung und 1,11 Euro in einer Kassette verstaut für spätere Generationen im Grundstein eingemauert wurde. Bislang seien Aufträge über 8.3 Millionen Euro vergeben sagte Wagner und betonte, dass man gut imZeitplan läge und nach wie vor das Frühjahr 2017 als Eröffnungszeitpunkt im Visier habe.

Kurz ging Wagner auf die lange Vorgeschichte der Generalsanierung des Bades ein, betonte deren Notwendigkeit bei Instandhaltungskosten von zuletzt um die 750.000 Euro pro Jahr und reflektierte den Bürgerentscheid, in dem sich die Menschen in der Stadt bei einem Urnengang am 26. Januar des vergangenen Jahres klar für den Erhalt einer ganzjährig nutzbaren Schwimmmöglichkeit in der Stadt ausgesprochen hatten.

Nach einer Pause, in denen den Gästen der Grundsteinlegung die Gelegenheit gegeben wurde, sich auf dem Plakat einzutragen, wurde die Kassette von Bürgermeister Wagner in ein zuvor im Fundament des Bades gebohrtes Loch einzementiert. Danach wurde der Festversammlung ein Imbiss und Erfrischungen gereicht.

 
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